Rezept Schweinebraten nach guenstig-kochen.at
© GUENSTIG-KOCHEN.AT / Franz Emeder
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Schweinebraten nach guenstig-kochen.at

Das Rezept für einen Schweinebraten nach guenstig-kochen.at hat allemal das Zeug für einen echten Klassiker, denn es es vereint alle klassischen Aromen für dieses Bratenrezept auf einmal. Das Beste aus vielen Rezepten in einer Kreation vereint. Genau so soll / muss ein Schweinsbraten schmecken, bei dem auch Oma mit der Zunge schnalzen würde.

Nein Dankegeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Ø 5,00 aus 3 Bewertungen
ZUTATEN für 6 Portionen
Kategorie
HERKUNFT
Österreich
ZEIT
 300 MINUTEN
Schwierigkeit
EIER-KOCH

ZUBEREITUNG Schweinebraten nach guenstig-kochen.at

Wie Du bemerkst kommt mein Schweinebraten nach guenstig-kochen.at mit sehr sehr wenigen Zutaten aus und das liegt hauptsächlich am verwendeten Gewürz, welches ich in liebevoller Handarbeit selbst kreiert habe und herstelle. Dieser Umstand ist aber genau so gewollt. Es soll für jeden zuhause ganz einfach sein sich einen der Klassiker günstig kochen zu können. Kommen wir aber nun zu den Zubereitungsschritten.

Zunächst müssen wir den Schweinsschopf (andernorts sagt man dazu Schweinekamm oder -nacken) mit der gewünschten Menge an Gewürz einmassieren. Mach das wirklich sorgfältig, denn so treibst Du den Geschmack auch ins Fleisch und verteilst ihn nicht nur außen herum.

Hast Du das erledigt, so muss das entspannte Schwein nun relaxen. Aber nicht nur für eine Stunde oder so! Gib ihm 24 – 48 Stunden Zeit. Gib es hierzu in einen Tiefkühlbeutel (der Österreicher würde ganz easy G’friersackl sagen) und verschließe es gut oder umwickle es gut un mehrmals mit Frischhaltefolie. Wie eine Mumie bandagiert wandert es so in den Kühlschrank (zu dem der Wiener immer noch Eiskasten sagt – zumindest ein Großteil davon).

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Nach der Ruhezeit geben nehmen wir das durchgezogene Fleisch aus der Kältekammer und geben ihm 1 – 2 Stunden Zeit sich zu akklimatisieren, bevor wir ihm wieder einheizen.

Nun ist es Zeit den Backofen auf 140°C Ober- / Unterhitze vorzuheizen.

Befreie den Braten von den Bandagen, lege ihn in einen ausreichend großen Bräter (womöglich mit Deckel) , gieße mit dem heißen Wasser an und verteile auf dem Fleisch das Schweineschmalz. Sozusagen die umgekehrte Variante einer Sonnencreme, die so für einen schönen Sonnenbrand und mehr Geschmack sorgt.

Jetzt den Deckel drauf, sollte Dein Bräter keinen haben – so geht auch Alufolie mit der man den Bräter gut abdeckt, und ab damit für 3,5 Stunden in die vorgeheizte Wärmekammer.

Nach dieser Zeit erhöhen wir die Hitze auf 200°C Ober- / Unterhitze, nehmen den Deckel / die Alufolie ab und belassen den Schweinsbrate noch für eine weitere Stunde in der Gluthitze. Wenn Du willst kannst du den Braten hin und wieder drehen, damit er rundum Farbe nimmt.

Abschließend Backrohr ausschalten, den Braten mit Alufolie abdecken, denn nun ist wieder ruhen angesagt… oooommmmmmm… oder doch öööhmmmmm??? … keine Ahnung … lasse den Schweinebraten so noch einmal für 30 – 60 Minuten alle Säfte in sich sammeln.

TIPP ZU Schweinebraten nach guenstig-kochen.at

Der Tipp zum Schweinebraten nach guenstig-kochen.at betrifft diesmal das Saftl (die Sauce). Wenn es gewünscht ist, so kann man das Wasser zum Angießen durch heiße Suppe oder Bier (das dann bitte nur mit Zimmertemperatur) ersetzen. Was auch noch Geschmack in das flüssige Gold bringt ist eine oder mehrere Zwiebel(n), die man während das Garvorgangs mitschmort.

Als Beilage passen selbstverständlich Semmelknödel und ein warmer Krautsalat (im Farmer Style).

  • VERÖFFENTLICHT
    08/2020
  • ZUGRIFFE
Zuletzt aufgefrischt am 16.08.2020
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