Rezept Rindsuppe

Rindsuppe

Eine gute Suppe zu servieren ist kein großes Geheimnis, auch wenn immer eines darum gemacht wird. Ich möchte Dir an dieser Stelle das Grundrezept für meine Rindsuppe zeigen, dass sich möglicherweise nur in ein paar Details von anderen unterscheiden. Dieser Unterschied bringt's aber!

ekelhaftgeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Ø 5,00 - 1 Bewertungen
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ZUTATEN für 8 Portionen
  • 500 g Suppenfleisch
  • 2 Liter Wasser
  • 20 g Petersilie
  • 20 g Liebstöckel
  • 100 g Petersilienwurzel
  • 200 g Karotten
  • 200 g Knollensellerie
  • 1 Tomate
  • 1 große Zwiebel
  • 50 g Porree
  • 2 EL Öl
  • 3 – 4 Rindermarkknochen (ca. 300 g)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 Gewürznelken
  • 5 Wacholderbeeren
  • 5 Pimentkörner
  • Salz, Pfeffer
  • eine Prise Zucker
Kategorie
HERKUNFT
Österreich
ZEIT
 180 MINUTEN
Schwierigkeit
EIER-KOCH
Rezeptwelt(en)

ZUBEREITUNG Rindsuppe

Was für Fleisch kann / soll ich verwenden?

Das liegt ganz an Dir! Ob Du nun einen Ochsenschlepp, Beinfleisch, dezidiertes Suppenfleisch, Tafelspitz oder sonst was nimmst liegt hier rein an Deinem Geldbörsel bzw. was Du danach mit dem Fleisch machen willst. Sprich: Auf welche Art Du es nach dem Kochen verspeisen möchtest.

Zwiebel halbieren (mit Schale) und mit den Schnittflächen nach unten in einen heißen Topf mit Öl setzen. Ebenso die Rindermarkknochen. Kräftig von allen Seiten anrösten.

Mit dem Wasser (kalt) aufgießen, sämtliche Gewürze (bis auf das Salz & den Pfeffer) und die verschiedenen, grob zerkleinerten, Gemüse (mit Schale oder Haut) dazugeben und kurz aufkochen.
[icon name="lightbulb-o" class="" unprefixed_class=""] Tipp: Beim Aufkochen tritt gleich zu Beginn etwas Eiweiß aus dem Fleisch aus. Das führt dazu, dass sich etwas Schaum bildet, der die Suppe etwas trübe werden lassen kann. Diesen kann man, muss man aber nicht, mit einem Löffel vorsichtig abschöpfen. Ich mache das aber nie!

Danach die Hitze reduzieren, die Suppe sollte nur noch leicht köcheln, und für zumindest 2 - 3 Stunden köcheln lassen.

Zum Abschluss gießen wir die Suppe durch ein Haarsieb und schmecken sie unserem Wunsch entsprechend ab.

TIPP ZUM REZEPT

Wem die Suppe vorerst zu lasch ist, der lässt sie nach dem Absieben weiter einreduzieren. Das verleiht zusätzliche Kraft. Wem seine Suppe „zu fett“ ist, der lässt die Suppe komplett erkalten, am Besten über Nacht im Kühlschrank, und schöpft das Fett (weiße Schicht) dann ab. Übrig gebliebene Rindsuppe kann man zum Beispiel in Eiswürfelformen einfrieren und hat so immer frische Rindsuppe zur Hand.

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