Rezept Ragú a la Mamma

Ragú a la Mamma

Gleich vorweg: Dieses Rezept hat nichts mit der herkömmlichen Bolognese zu tun, die wir so kennen. Dieses Ragú a la Mamma ist quasi das Ur-Rezept und strotzt nur so vor natürlicher Power.

ekelhaftgeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Ø 5,00 - 1 Bewertungen
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HERKUNFT
Österreich
ZEIT
 180 MINUTEN
Schwierigkeit
EIER-KOCH
ZUTATEN für 4 Portionen
  • 600 g Kalbfleisch faschiert
  • 1 EL ÖL
  • 50 g Butter
  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 2 mittlere Zwiebel
  • 4 große Karotten
  • 3 Stängel Stangensellerie
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Weißwein (trocken)
  • ⅛ – ¼ TL Muskatnuss gerieben
  • Salz, Pfeffer
  • Sonstiges
  • geriebener Parmesan
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ZUBEREITUNG

Ich war sehr erstaunt, dass in dieser Ur-Bolognese keine Kräuter, kein Knoblauch und auch keine Suppe etc. anzutreffen sind, wie wir es eigentlich gewöhnt sind. Es geht hier also um Natur pur. Es ist ein völlig anderes Geschmackserlebnis, welches man unbedingt mal probiert haben muss.

Zwiebel, Karotten und Staudensellerie in feine Würfel schneiden und in einem etwas größerem Topf in Öl und Butter glasig andünsten.

Faschiertes Kalbfleisch dazu, mit einer sehr großzügigen Prise Salz und etwas Pfeffer würzen, und nochmals rundherum gut durchbraten.

Nun die Milch angießen und solange brodelnd, unter ständigem Rühren, kochen lassen bis die Milch fast zur Gänze verdampft ist.

Ist es soweit, dann gießen wir nun den Weißwein in den Topf, reduzieren etwas die Hitze und lassen auch den Wein soweit reduzieren, dass er fast gänzlich verschwunden ist.

Im nächsten Schritt geben wir die gehackten Dosentomaten dazu, bringen es zum Kochen, reduzieren nun Schrittweise, unter ständigem Umrühren, die Hitze bis das Ragú a la Mamma nur noch sehr schwach köchelt.

Nun sollte diese Bolognese-Variation für zumindest 3 Stunden vor sich hin simmern. Hin und wieder umrühren nicht vergessen!

Sollte Dir zu viel Flüssigkeit verdampfen, so gieße immer vorsichtig mit etwas Wasser auf. Nicht zu viel auf einmal!

Beim Anrichten mit reichlich Parmesan bestreuen. Das gibt dem Ganzen noch den richtigen Pfiff.

TIPP

Dazu passt jegliche Art von Paste ergo Nudeln und ein schöner Salat

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