Rezept Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn

Unsere Kaiserin Sissi war gar eine heikle Person im Gegensatz zu unserem Kaiser Franz Joseph und so verdanken wir ihm den Erhalt dieser Kreation und somit einen österreichischen Klassiker.

ekelhaftgeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Ø 5,00 - 2 Bewertungen
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HERKUNFT
Österreich
ZEIT
 20 MINUTEN
Schwierigkeit
EIER-KOCH
ZUTATEN für 4 Portionen
  • für den Teig
  • 250 g Mehl universal
  • 400 ml Milch
  • 40 g Zucker
  • 5 Eier
  • 40 g Rosinen
  • 1 Stk Backaroma Rum
  • 1 Prise Salz
  • zum Ausbacken
  • 50 g Butter
  • zum Bestreuen
  • Staubzucker
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ZUBEREITUNG

Solltest Du keine Pfanne haben, die groß genug ist (meine 32cm Pfanne reicht auch nicht, muss da auch 2x ran), so kannst Du den Kaiserschmarrn auch in mehreren Gänge ausbacken. Auch gibt es unzählige Legende zum Namen des Kaiserschmarrn *

Eier trennen, das Eiweiß mit der Prise Salz schön steif aufschlagen und aus den restlichen Zutaten für den Teig eben diesen gut anrühren.

Nun den Eischnee vorsichtig unterheben.

Pfanne auf ca. ¾ Hitze der Herdplatte erwärmen, Butter darin zergehen lassen und den Kaiserschmarrn-Teig einfüllen.

Nun langsam vor sich hin braten lassen, ab und an mal unterhalb (mit Hilfe eines Pfannenwenders, nach dem Bräunungsgrad sehen und bei erreichen dessen wenden. Es macht gar nichts, wenn dir der Schmarrn dabei bricht. Ich gehe davon aus, dass es dem Erfinder so ergangen ist und er laut "so ein Schmarrn" gerufen hat. *

Ist diese massiv dicke Palatschinke gut durchgebacken, so zerreißen wir diese in etwas gröbere Stücke, bestreuen sie nochmals mit Staubzucker und schwenken des Kaiser's Schmarrn noch ein wenig in der heißen Pfanne, damit der Zucker etwas karamellisieren kann.

Anrichten und nochmals mit Staubzucker (nach Wunsch) bestreuen.

TIPP

Dazu passt hervorragend ein Hollerröster.

* Als eine neue Komposition aus Omelettenteig und Zwetschkenröster in der kulinarischen Gunst der Kaiserin (Sissi) gar nicht zu landen vermochte, sprang seine Majestät (Kaiser Franz Joseph) in die Bresche und aß die Portion der Kaiserin mit den Worten „Na geb‘ er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z’sammenkocht hat“ auf

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