Erst kürzlich habe ich dieses Gericht bei einem kleinen Griechen probiert und war begeistert. Deswegen habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich dieses griechische Gulasch vereinfacht auf den heimischen Tisch bringen kann. Sieh selbst.

Rezept Stifado
ekelhaftgeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Bewertung: Ø 5,00 (2 Stimmen)
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HERKUNFT
Griechenland
ZEIT
 60 MINUTEN
Schwierigkeit
EIER-KOCH
ZUTATEN für 6 Portionen
  • 1 kg Rindfleisch
  • 2 Gläser Perlzwiebel
  • 200 ml Rotwein
  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 4 Knoblauchzehen
  • ½ Zimtstange
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • Butter, Olivenöl
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ZUBEREITUNG
Es muss nicht immer Rind sein! Man kann hier auch Lamm, Kaninchen, Wildschwein, was auch immer verarbeiten.

Perlzwiebel abgießen und gut abtropfen lassen.

Fleisch (man kann hier ohne Probleme Gulaschfleisch verwenden (ich habe für diesen Versuch Rinderhüfte genommen) in mittlere Würfel schneiden.

Ein Topf auf den Herd stellen, heiß werden lassen, Butter und Olivenöl beigeben und im heißen Fett das Rindfleisch rundherum gut anbraten.

Mit Rotwein ablöschen und auf gut die Hälfte einkochen lassen.

Nun die restlichen Zutaten hinzufügen, mit Salz und Pfeffer vorerst vorsichtig würzen und für eine Stunde schwach köcheln lassen oder so lange, bis das Fleisch weich ist. Bei mir waren es 30 Minuten mit Deckel auf dem Kochtopf und 30 Minuten ohne. So war auch die Sauce schön sämig.

Zum Abschluss nochmals gut abschmecken.

TIPP

Wer den Geschmack von Perlzwiebeln nicht mag, der setzt auf normale Zwiebeln (1 kg grob geschnitten). Möchte jemand die Säure noch etwas mehr in den Vordergrund stellen, so sollte man etwas von dem Einlegewasser der Perlzwiebeln aufbewahren und mit in diesen Eintopf geben.

Dazu passt alles was man auch zu einem herkömmlichen Gulasch essen würde.

Ein persönlicher Tipp (siehe Bild): Ein Klecks griechischer Joghurt verfeinert ungemein.

 

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