Heiß und kalt geht bei Eis nur in Form von heißer Liebe? Falsch! Ich zeige Euch, wie Ihr ein warmes, knuspriges und gleichzeitig eiskaltes Eisdessert zaubert. Ähnlich den flambierten Eisknödel.

Rezept Frittierte Eispralinen
ekelhaftgeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Bewertung: Ø 5,00 (1 Stimmen)
  • 296
HERKUNFT
Österreich
ZEIT
 60+ MINUTEN
Schwierigkeit
HOBBY-KOCH
ZUTATEN für 1 Portionen
  • Eissorte nach Whal
  • 1 Stk Toastbrot
  • Kristallzucker, Zimt
  • Öl zum Frittieren
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ZUBEREITUNG

Mit einem Eisportionierer, mit einem Durchmesser von 35mm, eine Eiskugel formen und auf einem metallischen Teller ablegen.

Für 2 – 3 Stunden durchfrieren.

Toastbrot von der Rinde befreien. Mit einem Nudelholz etwas plattieren. Die gefrorene Eiskugel damit umhüllen und fest andrücken. Es sollte aussehen wie ein kleiner Knödel.

Nun schnell wieder in das Tiefkühlgerät und abermals durchfrieren. (2 – 3 Stunden oder über Nacht)

Aus Kristallzucker und Zimt (nach Geschmack) eine Mischung herstellen.

Öl in einem Topf oder der Fritteuse sehr heiß werden lassen.

Nun den / die Eispraline/n für ca. 20 Sekunden frittieren, herausnehmen und in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen.

Sofort servieren!

TIPP

Man sollte darauf achten kein Creme-Eis oder ähnliches zu nehmen, da dies beim Zusammensetzen der Komponenten sehr schnell schmilzt.

 

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Bis jetzt 2 Antworten

  1. Heide sagt:

    Hallo,
    klingt lecker, sieht lecker aus, würde ich mal nachmachen probieren, aber mit dem Satz komme ich nicht klar:

    „Nun rühren wir eine Drittel der Sahne zügig unter diese Masse. Weiters je ein Drittel des steifgeschlagenen Obers locker unter diese Masse heben.“

    was nun – „Sahne“ und „Obers“ und sind doch das gleiche, nur einmal ungeschlagen, einmal geschlagen und was heißt „je ein Drittel“?
    Schönen Gruß
    Heide

    • Franz E. sagt:

      Sahne für unsere deutschen Nachbarn, Obers für die Österreicher 😉

      Je ein Drittel heißt: man nimmt ca. ein Drittel der geschlagenen Sahne und rührt sie schnell ein, man muss also nicht auf die Luftigkeit achten, dann wieder ein Drittel der Masse unterheben, diesmal achtet man darauf, dass die eingeschlagene Luft so gut als möglich erhalten bleibt, und schlussendlich das letzte Drittel. Einfach deswegen, damit sich die anderen Komponenten besser vermengen lassen.

      Hoffe ich konnte helfen

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