Blätterteig - Erdbeeren

Kaum jemand, der Erdbeeren nicht mag. Zur Erntezeit wachsen diese fast wie Unkraut, von daher stellt sich immer eine Frage: Was machen? Hier eine erfrischende und fast vegane Kreation

Rezept Blätterteig - Erdbeeren
ekelhaftgeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
Bewertung: Ø 5,00 (1 Stimmen)
  • 356
HERKUNFT
Österreich
ZEIT
 60+ MINUTEN
Schwierigkeit
Hobby-Koch
ZUTATEN für 12 Portionen

  • 1Pkg. fertiger Blätterteig
  • 1 Becher Schlagobers (Sahne)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1EL Speisestärke
  • 250gr Erdbeeren
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ZUBEREITUNG

Schlagobers mit Vanillezucker steif schlagen und in den Kühlschrank stellen.

Erdbeeren vom Grün befreien, aber nicht wegschmeißen, und pürieren.

Speisestärke in etwas Wasser auflösen. Erdbeeren mit Speisestärke in einen Topf geben und Kurz aufkochen, sodaß die Masse eindickt. Auskühlen lassen. Statt Speisestärke kann auch Gelatine verwendet werden ( hat man aber selten zuhause )

Erdbeermasse vorsichtig unter das Schlagobers heben und wieder kaltstellen.

Blätterteig in 12 gleiche Quadrate schneiden und in eine Muffin-Backform damit auslegen, sodass eine Art Schälchen / Körbchen entsteht. Nach Anweisung goldbraun backen.

Erdbeersahne in einen Gefrierbeutel geben, wer einen Spritzsack hat nimmt den, und unten eine Spitze abschneiden. Blätterteigkörbchen damit großzügig befüllen und dekorieren.

Nach einer weiteren Stunde im Kühlschrank genießen

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Bis jetzt 2 Antworten

  1. Heide sagt:

    Hallo,
    klingt lecker, sieht lecker aus, würde ich mal nachmachen probieren, aber mit dem Satz komme ich nicht klar:

    "Nun rühren wir eine Drittel der Sahne zügig unter diese Masse. Weiters je ein Drittel des steifgeschlagenen Obers locker unter diese Masse heben."

    was nun - "Sahne" und "Obers" und sind doch das gleiche, nur einmal ungeschlagen, einmal geschlagen und was heißt "je ein Drittel"?
    Schönen Gruß
    Heide

    • Franz E. sagt:

      Sahne für unsere deutschen Nachbarn, Obers für die Österreicher ;-)

      Je ein Drittel heißt: man nimmt ca. ein Drittel der geschlagenen Sahne und rührt sie schnell ein, man muss also nicht auf die Luftigkeit achten, dann wieder ein Drittel der Masse unterheben, diesmal achtet man darauf, dass die eingeschlagene Luft so gut als möglich erhalten bleibt, und schlussendlich das letzte Drittel. Einfach deswegen, damit sich die anderen Komponenten besser vermengen lassen.

      Hoffe ich konnte helfen

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