Gerade eingelagertes Wintergemüse, wie Kraut - Wurzelgemüse und ähnliches, helfen uns im Feber (Februar) die beginnende Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen. So bieten sich deftige Krautfleckerl, ein Rotkrauteintopf & Co als kulinarische Grüße aus der Küche förmlich, für das beginnende Winterende, an. Auch Orangen und Mandarinen findet man in den heimischen Supermärkten immer noch zuhauf. Warum gönnen wir also unserer Seele nicht etwas Soulfood in Form eines leckeren Kuchen mit dem Namen "Orange kopfüber". Es gibt also genug Rezept mit dem man seine voranschreitende Winterdepression bekämpfen kann und so seine Sinne für das Schöne öffnen kann.

"Bist Du narrisch"

Am 2. Februar feiert man hier traditionell Mariä Lichtmess, was den eigentlichen Beginn der Faschingszeit bedeutet. Die letzten Christbäume werden nun auch aus den letzten Räumlichkeiten entfernt und es läutet somit definitv die "narrische" Zeit ein. „Lichtmess / bei Tag ess / und’s Spinnen vergess.“ Das heißt: Man kann wieder in der Früh und am Abend ohne künstliches Licht essen und die Feldarbeit wird bald wieder anfangen. Diese Zeit können wir uns mit leckeren selbstgebackenen Faschingskrapfen noch schöner gestalten, bevor uns, ab Aschermittwoch, eine 40 tägige Fastenzeit ins Haus steht. Davor lassen wir es aber noch auf diversen Karnevalsumzügen und Motto-Parties so richtig krachen.

Der Monat der Liebe

Am 14. Februar feiern die Liebenden traditionell den Valentinstag, der, wie viele andere neue Bräuche auch, aus den Vereinigten Staaten bei uns fester Bestandteil der jährlichen Feierlichkeiten wurde. Da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht steht einem liebevoll gekochten Menü für den / die Liebste/n also nichts im Wege! Wie wäre es also mit einer wärmenden Karotten-Ingwer-Cremesuppe als Vorspeise, gefolgt von einem rauchigem Shakshuka (bei dem man sich allerliebst die Pfanne teilen kann) und dem krönenden Abschluss in Form eines verführerischen Mousse au Chocolate? Alle diese Speisen haben vieles gemeinsam: Man kann sie günstig kochen und die enthaltenen Aromen betören die Sinne!