Rezept Champignons

Champignons

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Champignon Der beliebteste Speisepilz

Heute denken die meisten Menschen beim Wort Pilz an den Champignon. Schließlich können wir ihn, anders als Pfifferlinge oder Steinpilze, ganzjährig im Supermarkt kaufen. Und er ist bestens für günstiges Kochen geeignet. Doch erst seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ist der Champignon eine erschwingliche Zutat in unserer Küche.

Vom Wiesenegerling zum Kulturchampignon

Der Kulturchampignon, wie wir ihn heute im Supermarkt kaufen, wird seit Mitte des 18. Jahrhundert kultiviert. Pariser Gärtner hatten den weißen Egerling um 1750 auf dem Dünger in ihren Beeten entdeckt. Der Pilz galt zu Beginn als Delikatesse und wurde deshalb nur für die obersten Schichten angebaut.

Das Wort Champignon stammt auch aus dem Französischen und bedeutet übersetzt einfach Pilz. Erst um 1950 begannen viele Betriebe mit dem Anbau des zweisporigen Egerlings, was den Pilz nach und nach zur Zutat für die breite Masse machte.

Gesund und günstig Kochen mit Champignons

Mit Champignons kannst du nicht nur günstig kochen, du kannst wahre Schlemmereien in deiner Küche zubereiten. Gebraten, gedünstet, geschmort, frittiert oder mariniert sind die Pilze eine leckere Beilage zu Kartoffeln oder Brot. Gefüllt können Champignons das Highlight jeder Party werden. Im Salat setzen Sie einen spannenden Akzent. Und kombiniert mit Pasta, Zwiebeln und einigen weiteren günstigen Zutaten kannst du deine Gäste mit einem leckeren Hauptgericht nach Stroganoff Art überraschen. Doch Champignons sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sowohl weiße als auch braune Vertreter enthalten mehr Eiweiß als die meisten anderen Gemüsesorten. Mit einem Kalorienwert von 15 pro hundert Gramm enthält der leckere Speisepilz neben den Vitaminen B2, D und Biotin auch viele Mineralstoffe. Der Genuss versorgt dich mit lebenswichtigem Eisen, Kalium, Selen und Phosphor.

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