Rezept Apfel
© Pixabay.com / S. Hermann & F. Richter

Apfel

Nein Dankegeht sosolide Hausmannskostgehobene Küche3 Sterne Rezept
BEWERTE JETZT

Der Apfelbaum gehört zu den Kernobstgehölzen, die es in über 1000 teils historischen Sorten gibt. Apfelbäume kommen auch mit weniger günstigen Standorten in Nordlage gut zurecht und bringen eine reiche Ernte hervor.

Vitaminreiches Obst

Wissenschaftlich heißt er malus domestica und ist tief mit unserer Kultur verwurzelt. Die Urahnen der Rosengewächse sollen angeblich aus Asien stammen und mit dem japanischen Wildapfel oder dem Kirschapfel verwandt sein. Wilhelm Tell war in ihn verschossen, Schneewittchen von ihm verführt und Eva noch immer an ihm nagend. Wir sind voller Dankbarkeit, denn der Kulturapfel, egal ob gelb, rot oder grün, liegt heute genüsslich in aller Munde.

Biss ins Paradies

Santana, Rubinola oder Pinova, das sind keine Südseeinseln oder die nächsten Sommerhits, sondern die klangvollen Namen neuer Apfelzüchtungen. Auf dem europäischen Markt sind neben den meistverkauften und meistproduzierten Apfelsorten Golden und Red Delicious sowie Jonagold eben auch andere alte und neue Sorten vertreten.

Rubinola ist beispielsweise eine Kreuzung aus Prima und Rubin aus Tschechien, Santana stammt aus Neuseeland und schmeckt süß mit feiner Säure. Pinova ist eine deutsche Kreuzung aus Golden delicious und Clivia, mit dem sich günstig kochen lässt. Der mittelgroße, saftige würzige Apfel ist im Oktober erntereif und bis März lagerfähig. Ein idealer Tafel-, Koch- und Backapfel.

Äpfel sind gesund

Der Apfel eignet sich nicht nur für den Frischverzehr, wer günstig kochen, aber dennoch nicht auf gesunde und raffinierte Speisen verzichten möchte, der greift zu den Äpfeln. Das Obst ist ideal zur Herstellung von Dörrobst, Gelee, Kompott, Saft, Mus oder Wein. Die Erntezeit reicht bei Frühsorten von Juli bis August, bei späten Sorten von September bis November. In einem kühlen Winterlager bleibt der Apfel bis zum nächsten Frühling frisch.

REZEPTE MIT Apfel